8. Februar 2012 von Stefan Schwidder
Strahlung und Elektrosmog
Eine wunderbare Seite, die über Risiken und Lösungen in den Themenfeldern Handy, (schnurlose) Telefone, WLAN-Strahlung und zu sonstigen Elektrosmog-Quellen aufklärt, ist ein Zusammenschluss von Ärzten unter dem Web-Namen “Ärzte und Mobilfunk”. Hier wird alles Wissenswerte zu diesem Thema klar, sachlich und übersichtlich aufbereitet:
www.aerzte-und-mobilfunk.net
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27. November 2011 von Stefan Schwidder
Hannelore Pischke, die ich in einem meiner Schreibkurse kennen lernen durfte, engagiert sich seit Jahren für die Karambacha Primary School in den Pare-Bergen nahe dem Kilimandscharo in Tansania. Sie hilft nicht nur beim Aufbau und dem Betrieb der Schule, sondern vermittelt auch Patenschaften für die Kinder, die dort leben.
Hanne fährt selber jedes Jahr dorthin – es ist also sicher gestellt, dass alle Spendengelder auch in vollem Umfang dort bei den Kindern landen! Ihr Motto lautet: “Ich glaube an die Zukunft Afrikas. Zukunft beginnt mit den Kindern. Zukunft beginnt mit Bildung.”
Hier der Link zu der Projektbeschreibung auf meiner Website:
http://www.bewusster-wandel.de/freunde/private-initiativen/index.html
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25. November 2011 von Stefan Schwidder
Kürzlich fragte mich ein Freund, ob ich ihm einige Bücher über Meditation empfehlen könne. Seine Frage brachte mich dazu, über meinen ganz persönlichen Begriff von „Meditation“ einmal nachzudenken.
Meditation ist für mich alles, was ich bewusst tue – selbst der Abwasch (schwierig genug, den BEWUSST hinzukriegen, ohne dass die Gedanken permanent zu irgendwelchen anderen Themen abwandern). Im engeren Bedeutungssinne mache ich zum Beispiel sehr gerne meditative Spaziergänge, bei denen ich versuche, so viel wie möglich vom Weg, von den Geräuschen, den Farben und Gerüchen, der Luft, den Tieren, von meinen Schritten, von meinem Atem mitzubekommen – ohne, dass meine Gedanken zu oft wegwandern.
Wenn ich mich zum Meditieren hinsetze, mache ich es mir so gemütlich wie möglich – ich zünde mir eine Kerze an, lasse leise beruhigende Lieblingsmusik laufen und finde eine bequeme Sitzposition. Ich habe dafür ein Meditationsbänkchen – ich kann nur schlecht meditieren, wenn mir durch das ungewohnte Sitzen alles weh tut. Und obwohl ich weiß, dass auch das quasi meditatives Erleben sein kann, indem ich den Schmerz bewusst wahrnehmen, ziehe ich es vor, den Schwerpunkt meiner Meditation – wenn ich mich schon mal zum Sitzen durchringe – auf das innere Erleben und die Stille zu legen. Und auch da schaue ich, dass ich mich möglichst an keinen der auftauchenden Gedanken “anhänge”, sondern auf meinen Atem oder auf die Kerze vor mir achte.
Das ist meiner Meinung nach Meditation – nicht “je länger ich es schaffe zu meditieren, desto besser bin ich”, sondern ein bewusstes und wertfreies Zur-Stille-Kommen und Wahrnehmen, was in mir und um mich herum geschieht. Ich glaube, dass kleine Schritte dabei großen Erfolg bedeuten: Wenn du es vier Wochen lang schaffst, dich jeden Morgen oder jeden Abend 15 oder 30 Minuten hinsetzen, dann herzlichen Glückwunsch!
Buchtipps hierzu gibt es auf der Website!
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24. November 2011 von Stefan Schwidder
Oft stehen wir an beruflichen Scheidewegen. Der alte Job füllt uns nicht mehr aus – im schlimmsten Fall schadet er unserer psychischen und/oder physischen Gesundheit –, bietet aber gewisse Sicherheiten. Der oder die neuen Beschäftigungen locken uns, aber auch da sind wir unsicher, wenn es daran geht, Entscheidungen zu treffen. Zu groß erscheinen manchmal die Risiken, zu beeindruckend ist die Angst davor, etwas Falsches zu machen. (Zu „richtig“ oder „falsch“ bald mehr.)
Immer, wenn ich an eine solche Schwelle herankomme, stelle ich mir inzwischen folgende Fragen, die ich für meine eigenen Entscheidungen inzwischen sehr wichtig finde:
1. Was sagt mein Bauch, was möchte ich – unabhängig von Geld, Status, Machbarkeit usw. – WIRKLICH vom Herzen her tun? Was erfüllt mich mit tiefer Freude, wenn ich daran denke?
2. Welcher der Wege passt besser in meine ganz persönliche Vorstellung davon, WIE ich mein Leben inhaltlich gestalten – mit welchen Themen/Aufgaben ich also jeden Tag zu tun haben möchte – und auch praktisch/organisatorisch führen möchte?
3. Wo sehe ich die meisten/besten Optionen für eine Erweiterung meiner Tätigkeit und Fähigkeiten, für eine Ausdehnung oder Entwicklung, für ein mögliches Hinzunehmen neuer, künftiger Elemente?
4. Was würde die (Selbst-)Liebe dazu sagen?
Erst, wenn ich mir diese Fragen vom Herzen her ehrlich beantwortet habe, darf der Kopf auch was dazu sagen. Kleiner Tipp: 70 Prozent Herz und 30 Prozent Kopf sind meiner Erfahrung nach eine exzellente Mischung.
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23. November 2011 von Stefan Schwidder
Für die INTUITION, eine Hamburger Zeitschrift für intuitives und bewusstes Leben, haben Katja und ich einen Artikel über Erziehung geschrieben, der in der Dezemberausgabe 2011 erscheint. Hier der Link zum Artikel.
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23. November 2011 von Stefan Schwidder
Dieser Blog wird gerade erstellt. Bitte schau in regelmäßigen Abständen vorbei!
Weitere Infos findest du schon mal hier:
www.bewusster-wandel.de
www.schoener-schreiben.de
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